Simulationstechnologie revolutioniert die Fertigungsindustrie

Simulationssoftware ersetzt die langsamen und starren Abläufe der Fertigungsindustrie durch eine dynamische Layout-Planung.

Artikel | November 11, 2014

Fabrik-Layouts mit neuer Dynamik

Der Verkauf einer Fertigungslinie an ein Produktionsunternehmen ist nie ein geradliniger Prozess. Nach Ansicht einiger Experten für die Simulation von Produktionslayouts ist nun jedoch die Zeit gekommen, sich von alten, starren Abläufen zu lösen und die Möglichkeiten dynamischer Planungslösungen zu nutzen.

Jedes Unternehmen kann von 3D-Layout-Simulation profitieren

An der Planung des Produktionslayouts waren traditionell nur wenige Akteure beteiligt. „Die Art und Weise, wie Fertigungslinien geplant wurden, hatte für viele etwas Mysteriöses und nicht recht Nachvollziehbares“, erinnert sich Visual Components-CEO Juha Renfors.

„Wir hingegen sind der Ansicht, dass präzise, detailgenaue Layout-Simulationen keinesfalls nur das Vorrecht großer Unternehmen sein sollten, die dafür viel Geld in die Hand nehmen können. Gute, benutzerfreundliche Simulationen können für jedermann zugänglich sein, unabhängig von der Unternehmensgröße oder der Simulationserfahrung.“

Wo früher die Planung von Produktionslayouts in den Händen weniger Spezialisten lag, bietet Visual Components heute eine Lösung für den Mainstream an. „Jeder kann unsere Produkte nutzen“, betont Renfors.

Lukrative Chancen für den Vertriebsablauf

Während die 3D-Simulation nun auch für kleinere Unternehmen verfügbar ist, ersetzen auch Spezialhersteller wie JOT Automation ihre 3D-CAD-Software durch entsprechende Produkte von Visual Components.

„JOT Automation kann seine Angebote nun sehr viel besser beim Kunden präsentieren und eine optimale Kommunikation sicherstellen – ein wichtiger Vorteil, besonders für internationale Geschäftsbeziehungen.“ so Juha Renfors.
JOT Automation konnte den gesamten Angebotsprozess erheblich beschleunigen und muss dafür im Durchschnitt nur ein Siebtel der Zeit aufwenden wie in der Vergangenheit.
Auch bei Fastems, einem unabhängigen Roboterhersteller mit über 20-jähriger Erfahrung, verleiht die 3D-Simulation dem Vertriebsbereich neuen Schwung.

„Mit Visual Components können wir anstelle von 50 Angeboten pro Jahr nun 200 bis 250 Angebote erstellen. Mit unserer CAD-Software wäre das schlicht unmöglich gewesen“, freut sich Mika Laitinen, Sales Manager Robotics bei Fastems.

Aussagen wie diese sollten traditionellen 3D-CAD-Anbietern zu denken geben. Obwohl Firmen wie Fastems für die Ausführungsplanung noch 3D-CAD-Software verwenden, werden Erreichbarkeits- und Kollisionsuntersuchungen mit Visual Components durchgeführt.

Die 3D-Simulation ist ein Muss, wenn man wettbewerbsfähig bleiben will. Eine Rückkehr zu den früheren Prozessen ist für uns undenkbar.

Mika Laitinen, Robotics Sales Manager, Fastems

Fertigungsindustrie im Wandel

Nach und nach scheint in der Fertigungsindustrie ein Umdenken stattzufinden. Visual Components hat sein Ziel derweil fest im Blick: die 3D-Simulation als neuen Standard für die Produktionsplanung zu etablieren.

„Unternehmen wie JOT Automation und Fastems entdecken immer neue Einsatzmöglichkeiten für die 3D-Simulation, beschreibt Juha Renfors die Entwicklung.

Indem Visual Components die Angebotsprozesse seiner Kunden dramatisch beschleunigt und ihnen ein leistungsfähiges, komfortables Instrument für so wichtige Aufgaben wie Erreichbarkeitsuntersuchungen bereitstellt, konnte es stabile Partnerschaften mit kleinen wie großen Marktteilnehmern aufbauen und sich damit eine solide Präsenz in einer ehemals CAD-dominierten Branche erarbeiten.

Eines ist sicher: Die Fertigungsindustrie bleibt im Wandel, und nur Unternehmen, die diesen Wandel mitgehen, werden langfristig Erfolg haben.

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