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Kosten pro Schweißnaht: So vergleichst du OLP-Software, wenn die Produktion wächst

Berechne, was Roboterprogrammiersoftware pro Schweißnaht kostet, und vergleiche Lizenz-, Abo- und Credit-Modelle, wenn Bauteile und Varianten zunehmen.

Zwei Angebote für Roboter-Offline-Programmierung (OLP) können auf dem Papier ähnlich viel kosten und in der Praxis trotzdem sehr unterschiedlich teuer sein. Ein Anbieter berechnet etwa den Zugang über einen bestimmten Zeitraum. Ein anderer schließt eine feste Anzahl an Schweißeinheiten ein und berechnet alles, was über dieses Kontingent hinausgeht. Bevor du Preise vergleichst, musst du wissen, wie viel Programmierarbeit das jeweilige Angebot abdeckt.

Um die Softwarekosten pro Schweißnaht zu berechnen, teilst du die vergleichbaren softwarebezogenen Gesamtkosten eines festgelegten Zeitraums durch die Zahl der anrechenbaren Schweißnähte, die du in diesem Zeitraum programmierst. Jede Naht zählt dabei nur einmal. Maßgeblich ist die Abrechnungseinheit im Vertrag des jeweiligen Anbieters. So misst du die Kosten der Programmiersoftware, nicht die Kosten für Draht, Gas, Energie, Personal, Prüfung oder Nacharbeit.

In der variantenreichen Fertigung fällt der Unterschied noch stärker ins Gewicht. Neue Bauteile, Varianten und Konstruktionsänderungen bedeuten jeweils zusätzlichen Programmieraufwand. Ein Angebot, das für ein Pilotprojekt wirtschaftlich aussieht, kann weniger attraktiv sein, sobald weitere Bauteile, Zellen oder Standorte hinzukommen.

Lege zuerst fest, was als Schweißnaht zählt

Als Abrechnungseinheit ist „Schweißnaht“ allein nicht eindeutig. Gemeint sein kann eine geometrische Naht, eine einzelne Lage innerhalb dieser Naht, eine von der Software erzeugte Bahn oder jede physische Naht, die an einem produzierten Bauteil entsteht.

Halte diese Einheiten auseinander:

Teile die Softwarekosten nicht durch alle produzierten Schweißnähte, es sei denn, genau das ist auch die Abrechnungseinheit im Angebot. Bei den meisten Softwarevergleichen geht es um den Programmieraufwand, nicht darum, wie oft ein Programm in der Produktion wiederholt wird.

Frag jeden Anbieter, wann Einheiten vom Kontingent abgezogen werden und wann zusätzliche Kosten anfallen:

Zählt ein Angebot Nähte und ein anderes Lagen oder Verarbeitungsvorgänge, rechne beide auf dasselbe Arbeitsvolumen um. Nenne die Annahme, die du für die Umrechnung triffst, statt ungleiche Einheiten gleichzusetzen.

Schätze deinen jährlichen Programmieraufwand

Nutze für diese Schätzung deine eigenen Engineering-Daten. Ein Branchendurchschnitt spiegelt weder deinen Produktmix noch deine Wiederverwendungs- oder Änderungsrate wider.

DatenpunktWas du erfasstMögliche Quelle
Neue BauteilfamilienBauteile, die ein weitgehend neues Programm brauchenProduktentwicklung und Fertigungsplanung
Varianten pro FamilieVarianten mit neuen oder geänderten NähtenTechnisches Änderungswesen
Nähte pro BauteilAnzahl aus CAD-Daten oder fertigen ProgrammenSchweiß- und Robotertechnik
WiederverwendungsrateBahnen oder Vorlagen, die ohne neuen abrechenbaren Vorgang wiederverwendet werdenOLP-Daten und Anbieterbedingungen
KonstruktionsänderungenÄnderungen, nach denen Nähte erneut verarbeitet werden müssenPLM-System und Änderungsdokumentation
MehrlagenfaktorLagen pro Naht, falls das Angebot nach Lagen abrechnetSchweißtechnik
Pilot- und SchulungsnutzungArbeit außerhalb der Produktion, die das Kontingent verbrauchtAngebot und Vertrag
WachstumGeplante zusätzliche Produkte, Zellen, Nutzer oder StandorteBetriebsplanung

Berechne jedes Jahr separat, wenn sich die Nutzung der Software oder die Komplexität der Produktion ändert.

Brutto-Nahtvolumen = Summe neuer oder geänderter Bauteile und Varianten × durchschnittliche Nähte pro Bauteil

Neue abrechenbare Schweißeinheiten = Brutto-Nahtvolumen × (1 − abrechnungsfreie Wiederverwendungsrate) × Änderungsfaktor × Umrechnungsfaktor für die Abrechnungseinheit

Setze den Änderungsfaktor auf 1,0, wenn keine Nähte erneut verarbeitet werden müssen. Erhöhen Änderungen den Aufwand um 15 % des ursprünglichen abrechenbaren Arbeitsvolumens, setzt du 1,15 an. Auch der Umrechnungsfaktor für die Abrechnungseinheit liegt bei 1,0, wenn eine anrechenbare Naht einer Abrechnungseinheit entspricht. Erhöhe ihn, wenn der Anbieter einzelne Lagen oder mehrere Verarbeitungsvorgänge abrechnet.

Ein einziger Durchschnittswert kann viel verschleiern. Eine einfache Halterung und ein komplexer Rahmen können sehr unterschiedlich viel Arbeit erfordern, deshalb berechnest du ihr Nahtvolumen besser getrennt.

Vergleiche die OLP-Kosten pro Schweißnaht in verschiedenen Preismodellen

Lege für alle Angebote denselben Zeitraum und denselben Leistungsumfang zugrunde. Drei Jahre sind ein guter Ausgangspunkt, weil dieser Zeitraum Implementierungs- und laufende Kosten erfasst. Vergleichst du eine unbefristete Lizenz mit einem Abonnement, ergänze eine Betrachtung über fünf Jahre.

Lizenz oder Abonnement ohne Abrechnung pro Schweißnaht

Berücksichtige alle Kosten, die für den geplanten Umfang anfallen:

Effektive Softwarekosten pro programmierter Schweißnaht = vergleichbare Gesamtkosten im Zeitraum ÷ Gesamtzahl der programmierten Nähte im Zeitraum

Hängt der Preis innerhalb des lizenzierten Umfangs nicht von der Anzahl der Schweißnähte ab, verteilen sich die Kosten bei stärkerer Nutzung auf mehr Nähte. Der Umfang spielt trotzdem eine Rolle. Zusätzliche Nutzer, Zellen, Robotersteuerungen, Module oder Standorte können die Gesamtkosten verändern.

Enthaltenes Kontingent plus Mehrverbrauch oder Credit-Pakete

Beginne mit denselben Kosten für Implementierung, Schulung, Support und Integration. Ergänze dann die nutzungsabhängigen Kosten:

Zusätzlich benötigte Einheiten = Maximum von 0 und (abrechenbare Schweißeinheiten − enthaltenes Kontingent)

Benötigte Pakete = zusätzlich benötigte Einheiten ÷ Einheiten pro Paket, aufgerundet auf ein volles Paket

Vergleichbare Gesamtkosten = Zugang und Einrichtung + Mehrverbrauch oder Pakete + sonstige vergleichbare Kosten

Effektive Softwarekosten pro programmierter Schweißnaht = vergleichbare Gesamtkosten ÷ Gesamtzahl der programmierten Nähte

Bei einem kleinen und gut planbaren Arbeitsvolumen kann dieses Modell ein günstiger Einstieg sein. Wächst das Programmiervolumen, können die Kosten an den Grenzen von Kontingenten oder Paketen sprunghaft steigen.

Unbefristete Lizenz

Bei einer unbefristeten Lizenz fällt ein größerer Teil der Kosten meist zu Vertragsbeginn an, und sie kann dauerhafte Nutzungsrechte umfassen. Vergleiche sie über einen festgelegten Zeitraum von drei oder fünf Jahren, einschließlich Wartung, Support, Upgrades und Implementierung.

Vergleiche den vollen Kaufpreis nicht mit nur einem Jahr Abonnement. Stelle den jährlichen Cashflow und die kumulierten Kosten dar. Schreibt deine Finanzabteilung den Kauf ab, trenne die buchhalterische Betrachtung vom eigentlichen Vergleich der Auszahlungen.

Ein Rechenbeispiel zum Arbeitsvolumen

Die Zahlen dienen nur zur Veranschaulichung. Nutze vor einer Kaufentscheidung deine eigenen Engineering-Daten und datierte Angebote der Anbieter.

Angenommen, ein Fertigungsunternehmen rechnet im ersten Jahr mit Folgendem:

Die Rechnung sieht so aus:

  1. Brutto-Nahtvolumen: 12 × 160 = 1.920 Nähte
  1. Arbeitsvolumen nach abrechnungsfreier Wiederverwendung: 1.920 × 0,75 = 1.440 Nähte
  1. Arbeitsvolumen nach Änderungen: 1.440 × 1,10 = 1.584 abrechenbare Schweißeinheiten

Wiederhole die Rechnung für das zweite und dritte Jahr. Wenn du erwartest, dass die Software stärker genutzt wird, erhöhe die Anzahl der Bauteile. Passe die Wiederverwendungsrate daran an, was der Vertrag als neuen abrechenbaren Vorgang wertet.

*Das Beispielergebnis enthält einen Änderungsfaktor von 1,10 und geht von einer Abrechnungseinheit pro anrechenbarer Naht aus.

Sobald das Arbeitsvolumen feststeht, trägst du vollständige, direkt vergleichbare Angebote in dein Modell ein. Stelle die jährlichen Auszahlungen, die kumulierten Kosten, die effektiven Kosten pro programmierter Naht und einen möglichen Schnittpunkt dar. Teste anschließend ein um 25 % niedrigeres und ein um 25 % höheres Nahtvolumen. Wiederhole den Test für Wiederverwendung und Änderungen.

Trage die jährlich programmierten Nähte auf der horizontalen Achse und die effektiven Softwarekosten pro Naht auf der vertikalen Achse ab. Bei einem Angebot ohne nutzungsabhängige Abrechnung sinkt die Kostenkurve innerhalb des lizenzierten Umfangs in der Regel mit zunehmender Nutzung. Bei einem nutzungsabhängigen Angebot kann sie an den Grenzen von Kontingenten oder Paketen in Stufen verlaufen. Den tatsächlichen Schnittpunkt kannst du nur mit aktuellen, verbindlichen Angeboten berechnen.

Kosten pro Schweißnaht sind nur ein Teil der Entscheidung

Die niedrigsten effektiven Softwarekosten pro programmierter Schweißnaht bedeuten nicht unbedingt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Software muss trotzdem mit deinen Bauteilen, Robotern und deiner Produktionsumgebung zurechtkommen.

Bewerte die weitergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen separat:

Ein niedriger Einheitspreis bringt nichts, wenn die Software die Zelle, die Steuerung, den Prozess oder die Genauigkeit, die du brauchst, nicht unterstützt. Teste jede Option vor der Entscheidung an einem repräsentativen Bauteil.

Auch die Flexibilität bei der Wahl der Robotermarke spielt eine Rolle, wenn du künftige Zellen planst. Herstellerunabhängige Software kann es dir ermöglichen, Roboter verschiedener Hersteller zu bewerten, ohne die Programmierplattform zu wechseln. Das heißt nicht, dass jeder Roboter austauschbar ist: Prüfe die Unterstützung für jede Steuerung, jeden Positionierer und jede externe Achse, ebenso wie die Bedienkenntnisse deines Teams und den Servicebedarf. Berücksichtige neue Postprozessoren, Schulungen und Validierung in deinem Kostenvergleich.

Frag nach, wie jedes Tool Schweißprozessdaten speichert und wiederverwendet. Wenn freigegebene Parameter, Verfahren und bewährte Einstellungen an einem Ort liegen, können Teams leichter einheitliche Prozessstandards für neue Bauteile und Varianten aufbauen. Prüfe, was Ingenieure über Zellen und Robotermarken hinweg wiederverwenden können und was sie vor der Produktion erneut qualifizieren müssen. Berücksichtige eingesparte Zeit in der übergeordneten betrieblichen Bewertung, nicht als Abzug vom angebotenen Softwarepreis.

Visual Components OLP unterstützt Schweißen und weitere industrielle Prozesse, Layouts von einem einzelnen Roboter bis zu Multi-Roboter-Systemen, mehrlagige Schweißnähte und Kalibrierungs-Workflows. Laut der öffentlichen Produktseite sind Postprozessoren für 22 Robotermarken und mehr als 40 Robotersteuerungen integriert. Kommerzieller Umfang und Lizenzbedingungen sind dort nicht veröffentlicht. Lass dir Nutzer, Zellen, Standorte, Module, Support und mögliche Nutzungsgrenzen deshalb in einem schriftlichen Angebot bestätigen.

Welches Preismodell passt zu welchem Arbeitsvolumen?

Nutzungsabhängige Preismodelle können sich für ein Pilotprojekt oder wenige einfache Programme eignen. Auch bei einem stabilen Arbeitsvolumen können sie sinnvoll sein, wenn du dich zu Beginn finanziell nur wenig binden möchtest. Prüfe, wann Credits verfallen und ob Änderungen, Tests und wiederverwendete Arbeit sie verbrauchen.

Eine Lizenz oder ein Abonnement ohne Abrechnung pro Schweißnaht kann besser zu Teams mit vielen Nähten, häufigen Änderungen oder Plänen für weitere Bauteile und Varianten passen. Frag nach, ob zusätzliche Nutzer, Zellen, Standorte oder Funktionen den Preis verändern.

Eine unbefristete Lizenz kann zu Unternehmen passen, die die Software über Jahre nutzen wollen und eine Anschaffung als Investition bevorzugen. Berücksichtige im Modell auch Wartung, Support, Upgrades und verbleibende Nutzungsrechte.

Prüfe in jedem Fall an einem repräsentativen Bauteil, ob die Software technisch passt. Ein kommerziell attraktives Tool wird teuer, wenn es mehr Engineering-Aufwand zur Folge hat oder kein brauchbares Roboterprogramm erzeugen kann.

Vergleiche mit deinen eigenen Daten

Starte mit den Daten eines Jahres zu Bauteilen, Varianten, Nähten, Wiederverwendung und Änderungen. Hol dir zu jedem Punkt, der eine Abrechnung auslöst, eine schriftliche Antwort. Vergleiche dann ein niedriges, ein erwartetes und ein Wachstumsszenario über denselben Zeitraum.

Halte Abrechnungseinheit, Arbeitsvolumen, Leistungsumfang und Zeitraum einheitlich. So können Engineering, Produktion, Einkauf und Finanzabteilung den Vergleich auf derselben Grundlage prüfen.

Sprich mit einem OLP-Experten von Visual Components, um deine Kosten pro Schweißnaht anhand deiner Bauteile, Varianten, Zellen und deines erwarteten Wachstums durchzurechnen. Bevor du dein eigenes Modell aufbaust, kannst du auch einen Blick in unseren kompletten Leitfaden zur Roboter-Offline-Programmierung werfen.

Häufig gestellte Fragen

Teile die vergleichbaren softwarebezogenen Gesamtkosten eines festgelegten Zeitraums durch die Zahl der programmierten Schweißnähte in diesem Zeitraum, gezählt nach einer einheitlichen Definition. Berücksichtige Lizenz- oder Abonnementgebühren, nutzungsabhängige Gebühren, Implementierung, Support, Schulung und erforderliche Integrationen. Zähle nicht jede physisch produzierte Schweißnaht mit, es sei denn, das ist die Abrechnungseinheit des Anbieters.

Das hängt vom Arbeitsvolumen und den Vertragsbedingungen ab. Bei einem kleinen, stabilen Arbeitsvolumen kann eine nutzungsabhängige Abrechnung günstiger sein. Bei intensiverer Nutzung kann eine Lizenz ohne nutzungsabhängige Abrechnung zu niedrigeren effektiven Kosten pro Naht führen. Vergleiche aktuelle Angebote mit demselben Leistungsumfang und Zeitraum.

Kunden erhalten oder kaufen eine feste Anzahl abrechenbarer Schweißeinheiten. Wer dieses Kontingent überschreitet, zahlt unter Umständen für den Mehrverbrauch oder braucht ein weiteres Paket. Die tatsächlichen Kosten hängen davon ab, wie der Anbieter eine Einheit definiert und wie er das Zurücksetzen, den Verfall und die Übertragung von Einheiten sowie Änderungen und Wiederverwendung handhabt.

Nein. Eine Naht ist eine geometrische Schweißaufgabe oder Fügestelle. Eine Lage ist eine einzelne Schicht Schweißgut innerhalb dieser Naht. Eine mehrlagige Naht kann mehrere Lagen umfassen. Prüfe, nach welcher Einheit der Anbieter abrechnet.

Wiederverwendung kann den Engineering-Aufwand senken. Die abrechenbare Nutzung sinkt aber nur, wenn duplizierte, neu berechnete oder erneut verarbeitete Bahnen laut Anbieterbedingungen nicht als neue Vorgänge zählen. Lege die abrechnungsfreie Wiederverwendungsrate auf Basis deiner Engineering-Daten und des Vertragstexts fest.

Nicht automatisch. Sie kann dir mehr Auswahl geben, wenn du einen Roboter ergänzt oder ersetzt. Prüfe aber, ob die jeweilige Marke, die Steuerung und die externen Achsen unterstützt werden. Erfahrung der Bediener, Serviceabdeckung, Postprozessoren und Prozessvalidierung können deine Optionen trotzdem einschränken.

Wenn dein Team in der Software freigegebene Parameter und Verfahren speichern und wiederverwenden kann, lassen sich programmübergreifend einheitlichere Prozessstandards aufbauen. Prüfe, was sich auf neue Bauteile, Zellen und Robotermarken übertragen lässt. Betrachte eingesparte Engineering-Zeit getrennt von den Softwarekosten pro programmierter Naht.

Severi Keisala

Application Engineering Manager, OLP

Severi Keisala ist Application Engineering Manager für Roboter-Offline-Programmierung (OLP) bei Visual Components, wo er das OLP-Application-Engineering-Team leitet. Mit seiner Expertise in Industrierobotik und Automatisierung bei Delfoi Robotics ist er auf Roboterkalibrierung, Inbetriebnahme von Produktionszellen und die Übertragung realer Fertigungssysteme in die virtuelle Welt mit außergewöhnlicher Genauigkeit spezialisiert.

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