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November 17, 2022

Effizientere Fertigungsprozesse dank 3D-Fabriksimulation

Der aktuelle Wandel in der Industrie verlangt von den Unternehmen kontinuierliche Investitionen in Digitalisierung und Automatisierung. Die 3D-Fabriksimulation optimiert die Produktions- und Logistikprozesse und trägt zur Kostensenkung bei.

„3D-Fabriksimulation hilft, komplexe Problemstellungen in der Fabrikplanung schnell und kostengünstig zu lösen. Unsere Kunden validieren und optimieren die Effizienz ihrer Produktionsanlagen, und sie verbessern die Sicherheit mithilfe von digitalen Modellen. So sparen sie viel Zeit, vermeiden Abfall und verbessern die Arbeitssicherheit“, sagt Mikko Urho, CEO von Visual Components.

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Der kontinuierliche Umbruch in der Fertigungsindustrie erfordert erhebliche Investitionen, auch damit die Nachhaltigkeitsziele erreicht sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitsplätze verbessert werden können. Gleichzeitig wird der globale Wettbewerb immer härter, und der Fachkräftemangel nimmt infolge der alternden Gesellschaft zu. Die Fertigungsindustrie muss in Zukunft mit einer geringeren Anzahl an Mitarbeitern auskommen und gleichzeitig effizienter und umweltfreundlicher werden. 

„Um diese Herausforderungen zu bewältigen, muss die Fertigungsindustrie verstärkt in Digitalisierung und Automatisierung ihrer Prozesse investieren“, sagt Mikko Urho, CEO von Visual Components Oy, einem auf Software zur 3D-Fabriksimulation spezialisierten Unternehmen. 3D-Fabriksimulation hilft dabei, flexible und kostengünstige Fabriken und Produktionsanlagen zu planen; sie unterstützt sowohl die Visualisierung von Änderungen einzelner Produktionslinien als auch die Modernisierung des Produktionsprozesses einer gesamten Fabrik.

„Eine Fabrikplanung, die auf 3D-Simulation basiert, ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Automatisierung der Produktion und den Einsatz von Robotern. 3D-Fabriksimulation trägt dazu bei, dass Produktionslinien getestet, optimiert und möglichst effizient geplant werden können. Die digitale 3D-Fabriksimulation beschleunigt die Entscheidungsfindung in der Planungsphase und verbessert die Effizienz in der Produktion“, so Urho.

Auch kleinere Unternehmen können jetzt von 3D-Fabriksimulation profitieren

Dank der Visualisierung in der 3D-Fabriksimulation sind die Abläufe in der Fertigung erheblich einfacher zu verstehen, was die Zusammenarbeit zwischen Planern, Entscheidungsträgern und Mitarbeitern aus der Fertigung während der Fabrikplanung deutlich verbessert. So lässt sich die Effizienz der Produktionsprozesse leichter beurteilen. Außerdem können mögliche Probleme schon in der frühen Planungsphase erkannt und gelöst werden.

„3D-Fabriksimulation hilft, komplexe Problemstellungen in der Fabrikplanung schnell und kostengünstig zu lösen. Unsere Kunden validieren und optimieren die Effizienz ihrer Produktionsanlagen, und sie verbessern die Sicherheit mithilfe von digitalen Modellen. So sparen sie viel Zeit, vermeiden Abfall und verbessern die Arbeitssicherheit“, so Urho.

Visual Components mit Sitz im finnischen Espoo ist ein Pionier in Sachen 3D-Fabriksimulation. Das Unternehmen liefert seit 1999 Software für die 3D-Simulation und Visualisierung an die Fertigungsindustrie. Zu den typischen Kunden gehören mittelständische und große Unternehmen wie Kone, Wärtsilä, Fastems und Etteplan.

Dank des technologischen Fortschritts und der günstigen Preisgestaltung können jetzt auch kleinere Unternehmen von den Vorteilen der 3D-Fabriksimulation profitieren.

„Im Vergleich zu den Angeboten vieler unserer Mitbewerber ist unser Konzept viel benutzerfreundlicher, d. h. unsere Lösung kann von den unterschiedlichsten Abteilungen in Unternehmen genutzt werden. Unsere Software unterstützt verschiedene Simulationsverfahren, und wir bieten unseren Kunden den Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek mit Fabrikkomponenten namhafter Hersteller. Offene Schnittstellen gewährleisten eine einfache Integration unserer Software in andere Unternehmenslösungen“, so Urho.

Eine multikulturelle und offene Arbeitsumgebung, in der alle Mitarbeiter respektiert werden

Visual Components hat sich in den mehr als 20 Jahren seit seiner Gründung zu einem internationalen Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland und Nordamerika, einem Vertriebsbüro in Schweden und 40 globalen Partnerunternehmen entwickelt. Der Nettoumsatz im vergangenen Jahr betrug 12,7 Millionen Euro. Die Softwareprodukte von Visual Components werden nach wie vor in Finnland entwickelt.

„Die Anzahl unserer Mitarbeiter ist im letzten Jahr um 25 Prozent gestiegen. Mittlerweile haben wir 83 Mitarbeiter. Wir werden unser kräftiges Wachstum fortsetzen und haben das Ziel, bis Ende dieses Jahres über 90 Mitarbeiter zu beschäftigen. Wir suchen insbesondere Softwareentwickler mit Kenntnissen in 3D-Simulation, Simulationsexperten und verschiedene weitere Spezialisten. Wir haben Interesse an talentierten Leuten in den verschiedensten Phasen ihrer beruflichen Laufbahn – angefangen von Absolventen, die zu Experten werden wollen bis hin zu erfahrenen Softwareentwicklern“, so Laura Typpö, Personalleiterin bei Visual Components.

Die Mitarbeiter von Visual Components stammen aus mehr als 20 Nationen. Daher ist Englisch unsere Unternehmenssprache. Laut Typpö unterstreicht die Unternehmenskultur Multikulturalismus, Offenheit und gegenseitigen Respekt. Das Unternehmen hat eine flache Hierarchie, unsere Aktivitäten sind transparent, und alle Mitarbeiter haben Mitspracherecht in Bezug auf die Entwicklung des Unternehmens.

„Unser internationaler Erfolg beruht auf unserer Mission und Vision, die alle Mitarbeiter teilen, sowie auf unserer Art, Erfolge gemeinsam zu feiern. Alle Mitarbeiter sind stolz auf das, was wir tun“, so Typpö.

Das Personalwesen ist einer der Eckpfeiler von Visual Components. Das Unternehmen investiert in alle Mitarbeiter, damit sie ihr volles Potenzial entfalten können. Wir hören uns die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter an und glauben an positives Feedback.

„Unser Unternehmen verändert sich rasant aufgrund unseres Wachstums. Wir werden vor allem von Leuten geschätzt, die etwas Positives bewirken und in einem zukunftsorientierten Arbeitsumfeld tätig sein wollen“, so Typpö.

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